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Joachim Kremer

Mit den „subjecta mirabilia“ gegen die musikalische „Barbarie“: Matthesons Begründung der Musikerbiographik im Wissenschaftssystem zwischen 1713 und 1740

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Kremer beschäftigt sich mit dem Schaffen des Publizists Johann Mattheson im 18. Jahrhundert und seiner Begründung der Musikerbiographie. Sein Biographiekonzept, die Sammlung von Biographien sei im Kontext anderer Disziplinen aufgrund mangelnder Vitensammlungen in einer defizitären Situation...

Inga Mai Groote

Leben, wie es im Buche steht: frühneuzeitliche Musikalien mit Benutzungsspuren als biographische Quelle

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Die Materialität eines Buches scheint zunächst biographischirrelevant zu sein. Sie kann allerdings konkrete Informationen im Hinblick auf biographische Fragestellungen vermitteln...

Fabian Kolb

In librum vitae: Konzepte, Motive und Präsentationsformen musikbezogener Biographien in der Frühen Neuzeit

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Die Authentizität von Daten und historischen Informationen aus der Frühen Neuzeit wird in Verbindung mit der Motivation und den Interessen hinter Texten in Frage gestellt. Der Aspekt der Einbeziehung des Kontextes wird an Beispielen angewandt.

Fabian Kolb, Melanie Unseld, Gesa zur Nieden

Zur Einführung

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Das Genre der Biographie steht im Mittelpunkt des Symposions 2016. Neben dem biographischen Schreiben als wissenschaftliches Verfahren allgemein, liegt der Fokus auf der Rolle der Biographik in der Musikwissenschaft...

Thomas Etzemüller

Wer konstruiert die Biographie? Über die Rolle von Autoren, Lesern, Quellen, Texten – und des Biographierten

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Eine Aneinanderreihung von Ereignissen versehen mit Daten und Bildern repräsentiert das Bild einer typischen Biographie. Etzemüller macht darauf aufmerksam, dass auch der Leser mit seinen Erwartungen an die Biographie den Text mitkonstruiert...

Melanie Unseld

Der blinde Fleck der Fachgeschichte? Biographik und Musikwissenschaft

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Die Musikgeschichte gilt als ein Teil der historischen Musikwissenschaft. Ihre Zusammenhänge stehen unter anderem in direkter Wechselwirkung mit der Biographik, denn Musikforschung kommt nicht ohne Rückgriff auf handelnde Personen aus...

Sarah-Lisa Beier, Elena Gaponenko

Sparkling Ears for Music and Film. Arbeit mit Studierenden der Musikakademien in Wiesbaden und Frankfurt

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Auditive Wahrnehmung gegenüber Hintergrundmusik sensibilisieren

Sonja-Maria Welsch

Sparkling Ears for Opera – Neue Wege des nachhaltigen Musikerlebens. Ein Forschungsprojekt der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Oper - Neue Wege des nachhaltigen Musikerlebens

Katharina Schilling-Sandvoß

Musikhören im Alltag – selbstbestimmt? Arbeit mit Studierenden des Lehramts Grundschule und Sekundarstufe I

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Hörenden sind selbst an der Erforschung ihres Hörens beteiligt

Marion Saxer, Sarah Mauksch, Leonie Storz

Hör-Sondierungen. Zum Hörverhalten von Studienanfängern der Musikwissenschaft

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Tages-Hörprotokolle einer Gruppe von Studienanfängern der Musikwissenschaft