Repositorium


Neuheiten & Highlights

Stefan Schmidl
Evokationen der Nation
›› urn:nbn:de:101:1-201711179269

 

Martin Pfleiderer, Klaus Frieler, Jakob Abeßer, Wolf-Georg Zaddach, Benjamin Burkhart (Eds.)
Inside the Jazzomat
›› urn:nbn:de:101:1-201711151872

 

Katharina Loose-Einfalt
Melancholie – Natur – Musik. Zum Horntrio von Johannes Brahms
›› urn:nbn:de:101:1-201711152043


Alle Veröffentlichungen

 

Robert Beyer

Elektronische Musik

Der Begriff »Elektronische Musik« ist mehrdeutig. Er bezeichnet zwar das Mittel der Ausführung, läßt aber offen, welche Art von Musik man sich in Verbindung mit den elektronischen Klangmitteln vorzustellen hat. Nach ihm ist jede Musik, die auf diesem Wege hergestellt wird, elektronische Musik. ...

Robert Beyer

Zur Geschichte der elektronischen Musik

Die Geschichte der elektronischen Musik ist etwas anderes als die Geschichte der Apparatur und ihrer technischen Entwicklung. Hier der Weg einer ununterbrochenen Kette von Erfindungen, der Weg von Cahill über Mager, Theremin bis zu Trautwein, Martenot und Bode, dort der Weg einer sprunghaft sich vollziehenden Entwicklung ...

Sebastian Biesold, Philipp Kreisig

Jenseits des Gattungsdenkens: Musikdramatische Werke und Herrschaft im Alten Reich

Beitrag zur Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung Halle/Saale 2015 – »Musikwissenschaft: die Teildisziplinen im Dialog«

Der Beitrag widmet sich der Untersuchung von Musik-Macht-Komplexen im Zusammenhang mit Wissen aus Sicht der im Alten Reich ausgeübten Fürstenherrschaft. Dabei ist Herrschaft als legitimierte Macht aufzufassen, deren juristische Grundlage im Kern über den gesamten Zeitraum der Existenz des Reiches (800–1800) weitgehend unverändert blieb …

Minari Bochmann

Die Dodekaphonie als antifaschistischer Widerstand? Eine kritische Betrachtung der Kulturpolitik des italienischen Faschismus

Beitrag zur Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung Halle/Saale 2015 – »Musikwissenschaft: die Teildisziplinen im Dialog«

In Italien wurde die Dodekaphonie erst in der Zeit des Faschismus bekannt und stieß auf ausdrückliche Ablehnung, die vor allem vom traditionellen Musikestablishment ausging. Für den Staat jedoch erhielt sie eine zentrale Funktion, als Italien nach der Unterzeichnung des Kulturabkommens mit Deutschland gegenüber seinem »Achsenpartner« kulturpolitische Eigenständigkeit und Unabhängigkeit beweisen wollte. Die Uraufführung von Luigi Dallapiccolas Canti di prigionia (1938–1941) am 11. Dezember 1941 und die italienische Erstaufführung von Alban Bergs Wozzeck am 3. November 1942 sind nur die Spitze eines Eisbergs vieler Ereignisse …

Sebastian Bolz

Akademische Lehre und Fachgeschichte. Historische und aktuelle Perspektiven aus der Musikwissenschaft

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Fach- oder allgemeiner Wissenschaftsgeschichte und universitäre Lehre lassen sich in zweierlei Hinsicht aufeinander beziehen. Dieser Doppelperspektive widmet sich der folgende Beitrag im Hinblick auf die Musikwissenschaft.

Sebastian Bolz, Alexander Lotzow, Jörg Rothkamm

Die Fachgeschichte der Musikwissenschaft in der akademischen Lehre. Projekte und Praxis in standortübergreifender Perspektive

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Die Erforschung der eigenen Disziplin hat sich in der Musikwissenschaft in den letzten Jahren als Bestandteil des Faches etabliert.

Michael Braun

Wissenschaftler, Komponist und Arrangeur: zu Bartóks drei Modi der Volksmusikrezeption

Beitrag zur Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung Halle/Saale 2015 – »Musikwissenschaft: die Teildisziplinen im Dialog«

Als im Sommer 1904 das siebenbürgische Hausmädchen Lidi Dósa im ländlichen Gerlice puszta einem jungen Komponisten aus der Stadt einige Lieder vorsang, konnte sie nicht ahnen, damit den Keim gepflanzt zu haben für einen Einflussfaktor, der seine künftige Laufbahn maßgeblich prägen und lenken sollte …

Martha Brech

Privates Musizieren heute

Beitrag zur Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung Halle/Saale 2015 – »Musikwissenschaft: die Teildisziplinen im Dialog«

Mit der rasanten Verbreitung des Rundfunks in Deutschland in den 1920er-Jahren kamen auch mahnende Beiträge zu den möglichen Folgen auf, die sich durch die nun fast ständig verfügbare Musik ergeben könnten. Neben der zukünftigen Arbeitslosigkeit von Berufsmusikern fürchtete man den Niedergang des privaten Musizierens und des Erlernens von Musikinstrumenten ganz allgemein …

Anna Magdalena Bredenbach

Musikalische Analyse und ihre Figuren im historiographischen Kontext

Beitrag zur Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung Halle/Saale 2015 – »Musikwissenschaft: die Teildisziplinen im Dialog«

Musikgeschichte erzählt nicht nur von vergangenen Ereignissen, von historischen Daten und Fakten, sondern auch von musikalischen Phänomenen, die, zumindest teilweise, auch in der Gegenwart noch präsent sind. Dadurch wird Musikgeschichte zu einer hybriden Textart, die – wie es Carl Dahlhaus auf den Punkt gebracht hat – zugleich Dokumente der Vergangenheit und ästhetische Ereignisse der Gegenwart behandelt …

Christian Breternitz

Die Sammlung historischer Musikinstrumente am Landesmuseum Württemberg

Beitrag zur Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung Halle/Saale 2015 – »Musikwissenschaft: die Teildisziplinen im Dialog«

Die Sammlung historischer Musikinstrumente des Landesmuseums Württemberg nimmt vor allem hinsichtlich ihrer Tasteninstrumente einen herausragenden Stellenwert innerhalb der deutschen und europäischen Museumslandschaft ein. Doch auch in anderen Instrumentengruppen finden sich teils seltene Exemplare, die bis ins ausgehende 16. Jahrhundert bzw. beginnende 17. Jahrhundert zurückreichen …