Sarah-Lisa Beier, Elena Gaponenko

Sparkling Ears for Music and Film. Arbeit mit Studierenden der Musikakademien in Wiesbaden und Frankfurt

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«


Wie können wir unsere auditive Wahrnehmung gegenüber Hintergrundmusik sensibilisieren? Diese begegnet uns im Alltag nahezu pausenlos und wirkt – bewusst oder unbewusst – auf unsere Emotionen. In einem Hör-Projekt forschen Studierende nach Klängen, unternehmen Hör-Recherchen im eigenen Alltag, um Klangmaterial für einen zunächst stumm dargebotenen Filmausschnitt zu finden.Teilnehmende sind Studierende der Wiesbadener Musikakademie und des Dr. Hoch’schen Konservatoriums Frankfurt a. M. Die Durchführung und Herangehensweise der Hör-Projekte an den beiden Akademien war zwar unterschiedlich, aber von einem gemeinsamen Ziel getragen: der Wahrnehmungssensibilisierung durch eigene Vertonungen von Filmsequenzen. Beide Studierendengruppen haben durch die kreative Arbeit sowohl Improvisationen als auch Kompositionen entworfen und individuelle Lernwege beschritten.

Format · Aufsatz

URN · urn:nbn:de:101:1-2019020811592783343716

Publikationsort · Schott Campus, Mainz 2019

Zitation · Sarah-Lisa Beier, Elena Gaponenko: »Sparkling Ears for Music and Film. Arbeit mit Studierenden der Musikakademien in Wiesbaden und Frankfurt«, in: Symposiumsbericht »Wege des Faches – Wege der Forschung?«, hrsg. von Klaus Pietschmann (=Beitragsarchiv des Internationalen Kongresses der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«, hrsg. von Gabriele Buschmeier und Klaus Pietschmann [https://schott-campus.com/gfm-jahrestagung-2016]), Mainz 2019 [Schott Campus, urn:nbn:de:101:1-2019020811592783343716].


Das Beitragsarchiv fasst Referate und Posterpräsentationen des XVI. Internationalen Kongresses der Gesellschaft für Musikforschung 2016 in Mainz zusammen. Die Tagung stand unter dem Titel »Wege der Musikwissenschaft«.

Beitragsarchiv des Internationalen Kongresses der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016