Themen

Berthold Over, Torsten Roeder

Stand und Perspektiven musikwissenschaftlicher Digital-Humanities-Projekte. Einleitung

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Digital-Humanities-(DH-)Methoden und ‑Verfahren in der Musikwissenschaft

Sibylle Köllinger

Gertrud Orff-Willert

Gertrud Orff-Willert ist die Pionierin auf dem Gebiet der Kindermusiktherapie. Vorliegend die erste Monografie über die Frau an der Seite des Komponisten Carl Orff.

Jochen Kaiser

Congregational Singing as an Emotional Expression of Faith. An Ethnographic Approach (German Environment)

Singing can give rise to overwhelming experiences. Many singers describe singing as an activity which improves their well-being.

Jörg Rothkamm

Die Fachgeschichte der Musikwissenschaft als Gegenstand der Lehre an der Eberhard Karls Universität Tübingen

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Lehre und Forschung sind fachgeschichtlichen Traditionen und Moden unterworfen.

Patrick Dziurla

Musikwissenschaft im Radio: Thrasybulos Georgiades’ Vorträge im Bayerischen und Süddeutschen Rundfunk

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Thrasybulos Georgiades’ Vorträge im Bayerischen und Süddeutschen Rundfunk

Rami Chahin

Towards a Spectral Microtonal Composition: A Bridge Between Arabic and Western Music

The music of the Arabic world and the music of the Western world are different because they are the outcomes of different cultures on different continents.

Manos Tsangaris

Hören, GlutKern, Modulation

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Die Sinnesorgane einzeln machen absolut keinen Sinn.

Monika Voithofer

(Hör)-Disparitäten in der zeitgenössischen Musik des 20. und 21. Jahrhunderts

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Arnold Schönbergs Liederzyklus Das Buch der hängenden Gärten op. 15 (1908/1909) sowie seine Klavierstücke op. 11 (1909) leiten eine »Epochenzäsur« ein. Dieser ästhetische Paradigmenwechsel fordert eine völlig neue Art des Hörens ein.

Cristina Scuderi

Konzertsaal oder Museum? Über das Hören und den performativen Zusammenhang von Geste und Bild in der Musik Giuseppe Chiaris

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Mit Giuseppe Chiari ist man nicht nur »wider den Fetisch der Partitur«, sondern auch jenseits des Konzeptes der musikalischen Performance. Dies führt uns zu einer Neubewertung der Hörbedingungen, bei denen es sich nicht mehr um die traditionell vorausgesetzten handelt, und zu einer Reflexion über die Bedeutung des »Hörens« und des Wortes »Musik«.

Oliver Wiener

Was wollen wir hören? Stockhausens Klavierstücke I–IV nach sechs Dezennien

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Die (publizierten) Versuche zu Höranleitungen für Neue Musik kann man geradezu an den Fingern abzählen. Gibt es diesem erst einmal ohne gesicherte Datenbasis vermuteten Befund zufolge aktuell kein Bedürfnis solcher auditiven Kommentierung mehr?