Repositorium


Neuheiten & Highlights

Cheng Xie
Kultursensible Rhythmik und 京剧 (»Peking-Oper«)
›› urn:nbn:de:101:1-2020030510223944706603

Christina Thomas
»Etwas, was, wie ich glaube, noch nicht existiert«. »Romanzen und Balladen« als Titel von Robert Schumanns opp. 67, 75, 145 und 146
›› urn:nbn:de:101:1-2019102911532035719445

Cosima Linke
Konstellationen – Form in neuer Musik und ästhetische Erfahrung im Ausgang von Adorno
›› urn:nbn:de:101:1-2018112611174007246459

Felix Emter
Berlin 1925 – 1940 – 1975
›› urn:nbn:de:101:1-2018112611554921628895

Natalia Nowack
Wolfgang Amadé Mozarts Klaviersonate №11, KV 331 (300i) auf den physikalischen Tonträgern
›› urn:nbn:de:101:1-2018110612251204237800


Alle Veröffentlichungen

 

Irmlind Capelle

Die Bestände des Lippischen Hoftheaters Detmold (1825–1875). Durch digital gestützte Tiefenerschließung zu neuen Forschungsmöglichkeiten

Beitrag zur Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung Halle/Saale 2015 – »Musikwissenschaft: die Teildisziplinen im Dialog«

Das sogenannte Hoftheater-Projekt am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn hat das Ziel, Katalogisierungs-Beschränkungen aufzuheben und die Beziehungen der Objekte in den Mittelpunkt zu rücken …

Rami Chahin

Towards a Spectral Microtonal Composition: A Bridge Between Arabic and Western Music

The music of the Arabic world and the music of the Western world are different because they are the outcomes of different cultures on different continents.

Anke Charton

»in camera privatamente«. Zur frühneuzeitlichen Begriffsgenese des Privaten

Beitrag zur Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung Halle/Saale 2015 – »Musikwissenschaft: die Teildisziplinen im Dialog«

Die wechselnden Bedeutungsnuancen, die der Begriff der Privatheit seit der Aufklärung als Beschreibungsmuster eines sozialen Rahmens erfahren hat, erschweren seine Anwendbarkeit auch in musikwissenschaftlichen Zusammenhängen; zu einer erneuten Schärfung kann jedoch eventuell ein Blick auf seine historischen Dimensionen beitragen …

Concerto Köln

Am Scheideweg? – Gesprächsreihe zu Perspektiven der Alte-Musik-Bewegung

Teil 1: »In die Jahre gekommen« – Zur Geschichte der Bewegung: Anfänge, Konsolidierung, Professionalisierung, Untergang?

Seit ihren Anfängen im 19. Jahrhundert steht die »Historische Aufführungspraxis« im Spannungsfeld von Wiederentdeckung und Protest. War sie mit ihren Ideen und Methoden lange Zeit ein Außenseiter im klassischen Musikleben, ist sie heute im Kulturleben akzeptiert. Was bedeutet das für ihre Zukunft?

Concerto Köln

Am Scheideweg? – Gesprächsreihe zu Perspektiven der Alte-Musik-Bewegung

Teil 2: Alte Musik und ihre Unterstützer – Rundfunk und Plattenmarkt

Seit ihren Anfängen im 19. Jahrhundert steht die »Historische Aufführungspraxis« im Spannungsfeld von Wiederentdeckung und Protest. War sie mit ihren Ideen und Methoden lange Zeit ein Außenseiter im klassischen Musikleben, ist sie heute im Kulturleben akzeptiert. Was bedeutet das für ihre Zukunft? – Teil 2

Concerto Köln

Am Scheideweg? – Gesprächsreihe zu Perspektiven der Alte-Musik-Bewegung

Teil 3: Alte Musik als Protest – Abgrenzung und kreatives Potenzial

Seit ihren Anfängen im 19. Jahrhundert steht die »Historische Aufführungspraxis« im Spannungsfeld von Wiederentdeckung und Protest. War sie mit ihren Ideen und Methoden lange Zeit ein Außenseiter im klassischen Musikleben, ist sie heute im Kulturleben akzeptiert. Was bedeutet das für ihre Zukunft? – Teil 3

Concerto Köln

Am Scheideweg? – Gesprächsreihe zu Perspektiven der Alte-Musik-Bewegung

Teil 4: Alte Musik im Konzertleben – Massenkonformität und Exotentum. Außenseiter oder Mainstream?

Seit ihren Anfängen im 19. Jahrhundert steht die »Historische Aufführungspraxis« im Spannungsfeld von Wiederentdeckung und Protest. War sie mit ihren Ideen und Methoden lange Zeit ein Außenseiter im klassischen Musikleben, ist sie heute im Kulturleben akzeptiert. Was bedeutet das für ihre Zukunft? – Teil 4

Michael Custodis

Blinde Flecken. Grundzüge der norwegischen Musikhistoriografie nach 1945

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Norwegisches Musikleben nach 1945

Fabian Czolbe

Einführung zum Symposium »Zum kompositorischen Schreiben und Weben bei Max Reger – Quellen kompositorischen Schaffens im Diskurs«

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Einführungstext zum Symposium »Zum kompositorischen Schreiben und Weben bei Max Reger – Quellen kompositorischen Schaffens im Diskurs«

Fabian Czolbe

Vom Werken und Werden in Max Regers Beethoven-Variationen op. 86

Beitrag zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016 – »Wege der Musikwissenschaft«

Die Arbeitsmanuskripte Max Regers fordern einen Musikforscher förmlich dazu auf, aus der Perspektive des Textgenetikers auf das Material zu blicken – hier Max Regers "Beethoven-Variationen" op. 86